Ein Jahr ohne Windows

Knapp ein Jahr ist es nun her, seit mein alter PC den Geist aufgegeben hat. Davor hat er mir 3 Jahre treue Dienste geleistet. In diesem Jahr habe ich Windows nicht vermisst. Und doch kaufe ich mir nun wieder einen PC mit Windows.

Der Auslöser dafür, war dass ich Diablo 3 ausprobieren wollte. Mein Macbook ist jedoch zu schwach um Games in hoher Auflösung und hohen Details zu spielen. Ich besitze noch andere Games (und Programme), die es leider nur für Windows gibt und ich gerne wieder einmal verwenden bzw. spielen würde.

So ist bei mir am Wochenende die Idee gereift, wieder einen PC zu kaufen. Verschiedenes kann ich noch vom alten PC verwenden wie Netzteil, Grafikkarte, (Harddisks), DVD Laufwerk. Somit ist nicht der ganze PC neu.

Ich werde wohl auch noch Ubuntu auf einer separaten Harddisk installieren.

Aus einem Schultergurt eine Handschlaufe machen.

Spiegelreflexkameras werden Standardmässig mit einem Schultergurt ausgeliefert. Nicht in allen Situationen ist der Schultergurt ideal. Manchmal würde sich hier eine Handschlaufe besser eigenen.
Vor etwa einem Jahr hat mir der @sandrowuermli am twitterbier Zürisee gezeigt wie man einfach aus dem Schultergurt eine Handschlaufe macht.

Und nun habe ich per Zufall im Internet ein Video gefunden, welches genau das beschreibt. Seht selbst:

Mein erster Mittelformat Film

Etwas zum ersten Mal machen ist immer etwas spezielles. Sei es laufen, Fahrrad fahren, fliegen, oder eben mit Mittelformat zu fotografieren. Vom Handling her hat mir die Autocord von Anfang an sehr gut gepasst. Ein Foto zu machen ist jedoch aufwändiger als mit einer 35mm Kamera, zumal die Kamera einiges schwerer ist und über keine unterstützende Elektronik verfügt.
Als Belichtungsmesser hat  mir mein iPhone mit der App Luxmeter gedient und leider habe ich trotzdem einige Fotos überbelichtet.
Dies ist unschön, denn kürzere Belichtungszeiten hätten auch ein Verwackeln von zwei Bildern verhindern können.

Die Bilder, aufgenommen mit einem Ektar 100 haben direkt aus dem Scanner einen sehr auffallenden Gelbstich. Fast schon 70s vergilbt. Mal sehen was sich da mit Lightroom machen lässt.

Ein kleines Problem hat sie, meine Autocord. Bei Belichtungszeiten um 1/30s schliesst der Verschluss nicht mehr vollständig. Dann kann man Ihn nur noch durch bewegen des Blendenrades wieder schliessen. Dies ist ärgerlich, wohl aber auf das Alter der Kamera zurückzuführen. Ich werde sie wohl mal Ölen lassen müssen.

Sobald ich die Bilder aufbereitet habe, werde ich sie hier zeigen.

100 Liegestützen in 6 Wochen – Zwischenbilanz nach zwei Wochen

Den Anfangstest habe ich bekanntlich mit 15 Wiederholungen ganz nach meinen Erwartungen abgeschlossen. Nach dem Anfangstest haben sich meine Arme schwer angefühlt. Und ich habe Muskeln im Rückenbereich gespürt, die ich schon lange nicht mehr gespürt habe.

Nach einem Tag Pause habe ich dann mit dem Training begonnen. Die Einheiten waren fordernd, aber keinesfalls überfordernd.

Am letzten Sonntag stand dann nochmals der Anfangstest auf dem Programm. Diesmal habe ich 30 Liegestützen geschafft. Dies ist eine Verdoppelung seit dem Anfang.
Momentan sollte ich laut Plan in der dritten Woche sein, ich habe mich entschlossen diese Woche eine kleine Pause einzulegen.

Ich werde wohl nächste Woche mit Woche 3 beginnen.

Neues Spielzeug – Minolta Autocord

Meine Minolta Autocord

Zu den Kameras die ich einmal besitzen möchte gehört unter anderm auch eine Rolleiflex. Bisher konnte ich mir den Wunsch einer Rolleiflex nicht erfüllen.

Heute war ich am Atelier-Fotoflohmarkt von Mike und wollte eigentlich nur schauen was es so gibt. Zu meinem Glück gab einen Rolleiflex Klon, eine Minolta Autocord, im Angebot.
Dem konnte ich nicht widerstehen und so bin ich nun glücklicher Besitzer einer Minolta Autocord.

Als Testfilm habe ich einen Kodak Ektar 100 in der Kamera. Der Film hat mir Marc von Blicksilber geschenkt.

Derzeit habe ich noch mühe damit die Kamera ruhig zu halten, da das Bild auf der Mattscheibe Seitenverkehrt ist. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Posts befinden sich bereits 5 Bilder auf dem Film und ich freue auf die hoffentlich gelungenen Negative.

There is an App for that – Intelligente Heimkinos.

Für alles gibt es eine App. Telefonbuch, Kochbuch, Facebook, Twitter, Kaffeemaschine. Bei letzterem kommen wir dem Thema dieses Posts schon sehr nahe. Ich schreibe über das Internet der Dinge, im speziellen das Heimkino.

Sie werden immer häufiger, die Multimedia Geräte mit einem Webinterface oder eigenen App. Eine tolle Sache eigentlich. App starten und der Musik/Film/Fernseh Genuss beginnt.
Das Problem: Jedes gerät hat seine eigene App.
Im einfachsten Fall heisst das, Fernseh App starten und geniessen.
Es gibt aber auch Leute die haben ein etwas komplizierteres Setup.

Ein Fallbeispiel:
Momentan höre ich mit einem Musikplayer Musik und möchte nun einen DVD schauen.

  1. Smartphone greifen
  2. Musikplayer App suchen
  3. Musikplayer App starten
  4. Musik aussschalten
  5. Musikplayer App verlassen
  6. Fernseh App suchen
  7. Fernseher starten
  8. Richtigen Eingang wählen
  9. Fernsehapp verlassen
  10. AV Receiver App suchen
  11. AV Receiver App starten
  12. Richtigen Eingang wählen
  13. AV Receiver App schliessen
  14. DVD Player App suchen
  15. DVD Player App starten
  16. DVD Player starten
  17. Film geniessen

Siebzehn Schritte. Nur um nicht drei verschiedene Fernbedienungen in die Hand zu nehmen. Meine Aufzählung hier ist zwar stark überzeichnet, widerspiegelt jedoch meine momentane Unzufriedenheit mit solchen Lösungen

Liebe Industrie könnt Ihr euch bitte an einen Tisch setzen und einen einheitlichen Standard entwickeln, so wie es heute das Infrarot Signal ist.
Mit Netzwerk haben wir, im Gegensatz zu Infrarot, die Möglichkeit einer zweiweg Kommunikation.
Ich kann also Prüfen wie laut ist das Gerät, ist oder es schon läuft. Dies funktioniert nicht wirklich über Infrarot.
Begrüssenswert wäre wenn dieser Standard vorhandenes nutzt, wie z.B. XML oder JSON. So kann das nicht wirklich weitergehen mit den Heimkino Apps.

100 Liegestützen in 6 Wochen

Ich gebe es zu, meine Fitness war auch schon besser. Aber als ich mit 14 Jahren wegen Knieproblemen mit Karate aufgehört habe, konnte ich mich zeitweise nicht mehr wirklich für einen Sport begeistern.

Als monah (twitter) heute Abend den Link zu 100liegestuetze.de auf twitter gepostet hat, hat mich das irgendwie herausgefordert. Sechs Wochen ist ideal um mich zu motivieren. Man sollte jedoch auch mit einbeziehen, dass man eine Woche wiederholen sollte, falls man mühe hatte mit der aktuellen Woche. Es kann also durchaus mehr als sechs Wochen werden.

Ich habe im Anfangstest 15 Liegestützen geschafft, was voll und ganz meinen Erwartungen entsprach.

Morgen beginne ich dann mit Woche 1.
Ich werde in den nächsten Wochen hier Festhalten wie es mir ergangen ist.

Bye Bye PC

Nein ich verabschiede mich nicht von PCs im allgemeinen, sondern nur von meinem. Den PC um den es hier geht habe ich mir damals im zweiten Lehrjahr gekauft.

Ich hatte am Anfang mit mehreren Problemen zu kämpfen. Unteranderem musste ich das Gehäuse austauschen weil es zu klein war für die Grafikkarte, die Timings der RAM anpassen, da sie dauernd zu Bluescreens geführt haben und den CPU lüfter gegen ein leistungsfähigeres Modell ersetzen.  Letzten Endes lief der PC dann drei Jahre lang.

Der Anfang vom Ende war als vor etwa drei Monaten die Grafikkarte ausstieg. Ich habe Sie damals ohne viel zu überlegen ersetzt, und der PC lief wieder.

Anfang Dezember hatte ich dann plötzlich Probleme den PC anzuschalten, und entschied mich dann ihn laufen zu lassen.

Und als ich heute den Bildschirm angeschaltet habe sah ich, das er wohl endgültig das zeitliche gesegnet hat, und keine bootbare Festplatte finde. Ich habe den PC damals mit einem RAID 5 aufgesetzt. Etwas das ich heute nicht mehr machen würde.

Nun werde ich wohl Mainboard, RAM, und CPU des PC ersetzen und endlich das Uprade von Vista auf Windows 7 machen.

Eifach mache – Streetfotografie am Freestyle.ch

Streetfotografie ist etwas neues für mich. Und hat für mich bis jetzt in die Kategorie: “Ich getrau mich noch nicht” gehört. Wieso eigentlich. Mir hat die überwindung gefehlt, einfach loszulegen. Der Night Walk hat dann, warum auch immer mein Interesse das erste mal ein bisschen geweckt für die Streetfotografie.

Das Interesse Vollends geweckt hat dann warscheindlich der @pistenstuermer (Thomas Sturm), der bei 85mm.ch am Streetfotgrafie Kurs war. Ausprobieren war für mich die Devise.

Zufällig habe ich dann am Freitag gemerkt, das am Wochenende in Zürich das Freestyle.ch statt findet. Mit dem Gedanken, das dies wohl eine Interessante Spielwiese ist für meine ersten Schritte in der Streetfotografie, habe ich mir kurzerhand Tickets gekauft und bin hingegangen.

Ich hatte drei Leitmotive in den zwei Tagen: Sei wachsam, eifach mache und Practice, Practice, Practice.
Ich konnte meine Leitmotive voll ausleben.
Da ich nicht so sicher war wie begeistert das die Leute sind wenn ich sie fotografiere, habe ich defensiv mit 200mm fotografiert. Im Nachhinein ist der war ich zu defensiv, die grosse Brennweite hat mir aber ermöglicht, die ersten Erfahrungen im Streetfotografie Bereich zu machen.

Für den Anfang bin ich zufrieden mit dem Resultat, und bin hoch erfreut über die positive Resonanz die ich bis jetzt bekommen habe. Wobei natürlich konstruktive Kritik immer gewünscht ist.
Ich merke selbst, wie ich in den letzten Jahren Fortschritte gemacht habe in der Fotografie.
Hier also noch meine Streetfotografie Bilder vom Freestyle unter:

Flickr